im September. Schon wieder ist ein Monat vorüber. Es ist ein schöner Herbst in diesem Jahr und ich freue mich schon auf die Hochzeit und vor allem auf die Weihnachtszeit. Maria staunt auch über sich selbst und entdeckt sich immer wieder neu. Sie hat ihr Fahrrad selbst repariert und ist ganz stolz auf ihre Leistung. Wichtig ist schon das sie lernt Dinge zu erhalten und zu pflegen, neu kaufen kann jeder.

Morgen ist Markt und ich bin dabei mit meinem Stand. Heute muß ich noch alles vorbereiten. Es ist der erste Markt für mich. Ich bin gespannt was mich erwartet.
ist eine Woche zu Ende. Am letzten Sonntag hatten wir ein lecker Frühstück und ganz lieben Besuch. Die Flut der Anträge ist nun auch überschaubar geworden. Am Dienstag kam eine liebe Bekannte mit ihrem Spinnrad zu mir. Sie hatte reiche Schätze im Gepäck über die ich mich riesig gefreut habe. Ich habe nun mehrere Proben Alpacka und einmal Lamawolle. Wir haben Stunden geschwatzt und uns ausgetauscht. Am Mittwoch sehen wir uns auf dem Markt wieder. Der Postbote hat auch geklingelt und ein großes Paket Wolle abgegeben. Das nehme ich mit auf den Markt. Nun ist Wochenende und ich freue mich auf den Garten. Heute kommen Freunde und holen Holz ab, der Fahradanhänger bekommt neue Räder, wenn sie passen, und das letzte Stück wird heute gegraben. Und für alle die es genau wissen wollen, uns geht es gut, wir vermissen nichts!
begann gar nicht so toll aber die letzten Tage waren recht verheißungsvoll. Neue Möglichkeiten haben sich aufgetan. Auch ist einiges an Wolle entstanden und die Stricknadeln glühen noch. Jetzt am Wochenende haben wir viel vor. Vor allem freue ich mich auf das Grillen im Garten.
war es. Wir haben uns mal so richtig entspannen können. Ich habe meine Wollvorräte gesichtet, mich entschlossen ein Muster zu probieren und das Arvika Tuch zu stricken. Ich habe es bei Brigitte im Blog gefunden. Wir haben viel geredet, lecker Frühstück gegessen, schöne Filme gesehen und sind zeitig schlafen gegangen. Schade dass das Wochenende schon fast vorbei ist.
und der Herbst ist da. Die Tage sind noch schön warm aber die Nächte kalt. Hier gibt es viel Arbeit. Der Holunder ist reif und in meiner Küche stehen viele Gläser mit dem leckeren Gelee. Brombeeren gibt es auch so viel wie nie und die wollen verarbeitet werden. Frisch sind sie einfach am leckersten.
Die große Muldewiesentochter ist wieder nach Paris gereist um ihr Studium fortzusetzen. Ich hätte ihr gerne schönere Tage beschert, das nächste mal wird das, versprochen.

Hier ist inzwischen der Alltag eingekehrt und es geht allen gut. Nur bei mir könnte der Tag ruhig ein paar Stunden mehr haben.
Ich bin inzwischen stolzer Besitzer eine Strickmaschine, einer Haspel und eines Knäulwicklers. Hab Dank Uli!!!